Dies kann unter anderem erfolgen durch:
- Vermittlung von Wissen,
- Informationsaustausch mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden oder
- Psychoonkologische Unterstützung
Psychoonkologen können in dieser schweren Zeit Patienten und Angehörigen Wege aufzeigen, mit den Belastungen umzugehen und helfen, sich neu zu orientieren. Natürlich gibt es nicht den einen richtigen Weg. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Patienten, den für ihn angemessenen zu finden.
Es ist aber ebenso wichtig, dass der Patient versucht, sich der Erkrankung AKTIV zu stellen und die eigenen körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte optimal in den Behandlungsprozess einzubringen. Denn diese individuellen Kräfte sind ebenso wichtig wie medizinische Behandlung von außen. Doch dazu gehören Hoffnung, Zuversicht und Mut, die neue Situation – mit all ihren Ungewissheiten – anzunehmen.
